Kategorie: Nahrungsmittel

  • Wasser mit Geschmack

    Wasser mit Geschmack

    Wasser ist immens wichtig für unseren Körper. Es ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Gerade im Sommer ist Wasser trinken ein wichtiger Part. Unser Körper benötigt zwischen 2-3 Liter Flüssigkeit am Tag. Am hochwertigsten ist stilles Wasser für unseren Körper.

    Wir bekommen unser Wasser in unterschiedlichen Qualitäten. Ob als Quellwasser, Leitungswasser oder aus dem Supermarkt.

    Aber nicht jedem schmeckt Wasser gleich gut. Zudem kann immer nur Wasser pur trinken auf die Dauer eintönig sein.

    Jeder hat einen anderen Geschmack und Anspruch an sein Wasser Einige filtern ihr Wasser bevor sie es trinken oder zum kochen verwenden.

    Nicht jedem fällt es leicht 2-3 Liter Flüssigkeit am Tag zu trinken. Hierfür gibt es einen praktischen Tipp. Am besten man stellt sich ein Glas mit 300ml Volumen bereit. Je 1 Glas Wasser wird morgens nach dem Aufstehen getrunken, sowie vor und nach jedem Essen bei allen drei Hauptmahlzeiten. Am Abend  dann noch 1-2 Gläser trinken, so erreichen wir mindestens 2,5 Liter am Tag. Statt Wasser kann aber genauso Tee getrunken werden.

    Um dem Wasser ein bisschen mehr Pep zu geben, füllt man es am Besten in schöne Glaskaraffen. Das Auge trinkt schließlich mit. Um dem Wasser dann noch eine leckere Geschmacksrichtungen zu geben, haben wir hier für Euch ein paar Ideen gesammelt. Probiert es aus!

    Zutaten für Wasser mit Karaffe

    Ideen, um Geschmack ins Wasser zu bekommen

    In die Karaffe mit stillem Wasser können folgende Zutaten hinzugegeben werden:

    • frische Kräuter aus dem Garten (Melisse, Pfefferminze, Basilikum, Thymian, Minze …)
    • Zitrusfrüchte (Limetten, Zitrone, Grapefruit, Orange …)
    • Obst (Apfel, Birne, …)
    • Beeren (Himbeeren, Erdbeeren, …)
    • frischer Ingwer

    Alle Zutaten sollten Bioqualität haben, damit sie mit Schale verwendet werden können. Jedoch alles vorher sorgfältig abwaschen.

    Einfach die Zutaten ins Wasser mit hineingeben und schon nach ein paar Minuten hat das Wasser einen leichten  Geschmack angenommen, von z.B. Apfelscheiben oder Zitronenscheiben.

    Apfel Zitronen Wasser

    Limetten Wasser

    Ingwerwasser

    Ingwer ist gesund für den Magen und stärkt das Immunsystem. Ingwerwasser können wir unterschiedlich zubereiten. Zum einen können von dem frischen Ingwer dünne Scheiben geschnitten werden und im kalten Wasser z.B. auch mit Zitronensaft gemischt werden. Zum anderen kann Ingwer auch mit heißem Wasser übergossen werden und als Tee getrunken werden. Hier nicht zu viel Ingwer verwenden bzw. den Tee nicht zu lange ziehen lassen, sonst wird der Tee sehr scharf. Zum Ingwer in den Tee kann zusätzlich noch eine Scheibe Zitrone oder frische Minze gegeben werden. Nach dem Abkühlen schmeckt der Ingwer Tee übrigens ebenfalls sehr lecker.

    Ingwerknollen

    Idee für den Sommer: Eiswürfel mit Geschmack

    Vor allem im Sommer als Erfrischung sind diese Eiswürfel ein echter Hingucker. Einfach Wasser in die Eiswürfelform geben und eine Zutat nach Wahl hineingeben.  Die Eiswürfel über Nacht in den Eisschrank und am nächsten Tag ist die leckere Erfrischung fertig. Wir haben z.B. Eiswürfel mit Erdbeergeschmack gemacht. Lecker und eine tolle Idee.

    Wasser und Eiswürfel mit Erdbeeren

  • Spargel

    Spargel

    Ein Klassiker der Frühjahrsküche ist Spargel. Es gibt weißen und grünen Spargel. Der Weiße wächst unterirdisch, der Grüne dagegen ist dem Sonnenlicht ausgesetzt und ist genau deshalb grün. Er besticht durch sein sehr kräftiges Aroma.
    weisser Spargel
    Spargel_Stangen_gruen

    Spargelsaison

    Die Saison ist von April bis Juni. Traditionell endet die Ernte am 24. Juni, dem Johannistag. Da Spargel eine mehrjährige Staudenpflanze ist, kann diese in der zweiten Jahreshälfte regenerieren, um dann im Frühjahr wieder neue Sprossen zu bilden.

    Woran erkenne ich frischen Spargel?

    Vor allem die Schnittfläche gilt als Frische-Indikator. Diese sollte glatt und feucht sein. Bei leichtem Druck mit dem Finger sollte am besten noch Saft austreten. Zudem ist frischer Spargel knackig und nicht biegsam. Die Köpfe sollten geschlossen sein.

    Muss ich Spargel schälen?

    Der grüne Spargel muss nicht geschält werden. Hier einfach das holzige Ende abbrechen oder die letzten 2-3 cm abschneiden. Wer mag, kann das untere Drittel auch einfach schälen.

    Der weiße Spargel sollte geschält werden. Dies macht man am besten mit einem Sparschäler oder speziellen Spargelschäler und das immer von oben nach unten. Die Spitze auf gar keinen Fall schälen. Das Schälen sollte wenn möglich gleichmäßig geschehen. Zum Schluss das Spargelende abschneiden (ca. 1-2 cm).

    Wer sich das lästige Schälen ersparen möchte, kann aber auch schon geschälten Spargel kaufen. Spargelhöfe machen dies häufig direkt beim Kauf, so kann man sicher sein, dass das Gemüse auch wirklich frisch ist.

    Aufbewahrung & einfrieren

    Den ungeschälten Spargel am besten in eine feuchtes Geschirrtuch wickeln, die Spitzen sollten draußen bleiben. Im Kühlschrank bleibt er so 2-3 Tage frisch. Natürlich kann Spargel auch eingefroren werden, er hält sich 6-8 Monate. So kann man dieses leckere Gemüse auch im Winter genießen. Zum Einfrieren den Spargel waschen und schälen sowie die holzigen Enden abschneiden. Sobald der Spargel eingefroren ist, diesen für die Zubereitung einfach gefroren ins kochende Wasser geben. So gelingt er am besten.

    Nährwert von Spargel

    Spargel besteht zu über 90% aus Wasser. 100 Gramm Spargel haben ca. 20 kcal. Damit ist Spargel besonders kalorienarm und hat mit 1,9 Gramm Zucker kaum Kohlenhydrate. Zudem ist er ein aber ein sehr nährstoffreiches Gemüse und enthält unter anderem Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Vitamin C. Wer es genau wissen möchte schaut am besten bei Wikipedia nach.

    Rezepte mit Spargel

    Auf logisch-kochen.de findet ihr bereits einige Rezepte mit Spargel. Aber der Zubereitung sind kaum Grenzen gesetzt. Probiert es einfach aus und genießt diesen Klassiker so lange es geht…

    Spargel-gruen

  • Hanfsamen – Potential zum Superfood

    Hanfsamen – Potential zum Superfood

    Hanf ist eine vielfältige Pflanze und wird in der ganzheitlichen Ernährung immer stärker geschätzt. Gerade von Vegetariern und Veganern. Hanf hat einen sehr hohen Eiweißgehalt und ein gutes Verhältnis an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Bei der Qualität ist darauf zu achten, das der Hanf schonend verarbeitet wurde. Hier empfehle ich durchaus Bio-Qualität. Hanfpflanzen werden mittlerweile weltweit angebaut.

    Wir wollen uns heute u.a. mit den Hanfsamen beschäftigen. Die Öl-Früchte der Pflanze haben nämlich das Potential zum Superfood. Hanfsamen gibt es geschält, ungeschält und gekeimt.

    Hanfsamen - Potential zum Superfood

    Ungeschälte Hanfsamen schmecken gut, wenn man sie leicht röstet. Diese kann man als Snack verzehren oder in Joghurt und Quark untermischen.

    Die geschälten Hanfsamen lassen sich genauso vielfältig in die Ernährung einbauen. Verwendung finden sie in Broten, Frühstücksvarianten, Müsli, Dessert oder zu Gemüse.

    Die geschälten Hanfsamen gibt es auch schon gekeimt. Dadurch erhalten die Hanfsamen einen höheren Nährstoffgehalt und gelten als Superfrüchte/Superfood. Der Veganer Atilla Hildmann hat in seiner derzeitigen Werbeaktion in Reformhäusern die gekeimten Hanfsamen sogar in seiner Empfehlung.

    Produkte aus Hanfsamen
    Aus Hanfsamen wird ein z.B. ein hochwertiges Eiweißpulver hergestellt. Das Hanfprotein enthält alle acht essenziellen Aminosäuren die für unseren Körper leicht verwertbar sind.

    Damit ist nicht genug. Weitere Produkte aus Hanf bzw. Hanfsamen sind z.B. Schokolade, Mehl, Pesto, Kekse, Süßigkeiten, Tee, Bier etc.

    Hersteller von diesen Produkten
    Die Produkte gibt es z.B. von Hanf Farm oder Hanf&natur

    Hanfsamen

    Hanf-Protein-Pulver

    Hanfblueten-Tee

    Das Hanföl besitzt einen guten Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, welche für unseren Körper lebenswichtig sind. In dem Buch „Fit mit Fett“ Beschreiben die Autoren Dr. Ulrich Strunz und Andreas Jopp wie wichtig ein gutes Verhältnis von Omega6 zu Omega3 Fettsäuren für unseren Körper ist.

    In Hanföl ist ein ausgewogen gutes Verhältnis an Fettsäuren, so wie wir sie für Körper benötigen. Es liegt bei 3:1, Omega6 zu Omega3. Unter anderem enthält das Hanföl auch die wertvolle Gamma Linolensäure mit ihrer positiven Wirkung für die Haut.

    Das Hanföl sollte am Besten kalt gepresst sein, dann hat es die beste Qualität. Es eignet sich nicht zum braten und frittieren. In der kalten Küche hat es seine ideale Verwendung. Durch seinen nussigen Geschmack passt es z.B. in Salatsoßen, zu Rohkost, in Marinaden, in Dipps, in Brotaufstrichen und vielem mehr.

    Hanf-Oel

  • Was sind eigentlich Zudeln?

    Was sind eigentlich Zudeln?

    Was sind eigentlich Zudeln?
    Zudeln sind Nudeln aus Zucchini. Auch in der kohlenhydratreduzierten Ernährung brauchen wir nicht auf die oft heiß geliebten Nudeln zu verzichten. Jegliche Soßen die auch zu „normalen“ Nudeln gegessen werden, passen ideal auch zu Zudeln = Zucchini Nudeln.

    Zudeln werden z.B. in einem Spiralschneider, ersatzweise aber auch einfach mit einem Sparschäler in Nudelform gebracht. Zwei der Gemüseschneider haben wir bereits für Euch getestet. Hier gehts zum Test >>>

    Zudeln

    Die Gemüsenudeln brauchen nur wenige Minuten im Wasser gegart werden oder mit ganz wenig Öl in einer Pfanne gebraten werden. Danach salzen und pfeffern und mit diversen leckeren Saucen oder einem selbst gemachten Pesto genießen. Viele Rezeptideen findet ihr unten in diesem Beitrag.

    Es gibt übrigens auch Kudeln und Mudeln. Bei den Kudeln stellt man leckere Gemüse-Nudeln aus Kohlrabi her, bei Mudeln aus Möhren. Probiert es einfach aus, ihr werdet merken, dass euch die klassischen Nudeln bald nicht mehr fehlen werden.

    Mudeln, roh

    Hier gibt es leckere Zudel-Rezepte:

  • Ist Kürbis eigentlich LOGIsch?

    Ist Kürbis eigentlich LOGIsch?

    Es ist Kürbiszeit! Wie ich dieses Gemüse liebe. Aber ist Kürbis eigentlich LOGIsch? Wie wird dieser in der kohlenhydratarmen Ernährung bewertet? Also habe ich erst einmal mit Marielle gesprochen. Schließlich kann sie als Ernährungsberaterin mit Tat und Rat zur Seite stehen. Folgende Infos habe ich heute morgen erhalten. Zudem habe ich mich selber noch mal etwas schlau gemacht:

    Woher kommt der Kürbis?
    Kürbis kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Mit Entdeckung der Kontinente kam dieser dann nach Europa.

    hokkaido-kuerbis1

    Butternut Kürbis

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Ist Kürbis ein Gemüse?

    Tatsächlich ist der Kürbis eines der größten Beerengewächse der Welt. Er wird auch gerne als Fruchtgemüse bezeichnet.

    Welche Sorten gibt es?
    Die beliebtesten Sorten sind der Ambercup, der Buttercup, der Hokkaido, der Muscade de Provence, die Bischhofmütze und der Mandarin.

    Welche Inhaltsstoffe und Nährwerte hat der Kürbis?
    Nährwerte pro 100g Kürbis (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hokkaidokürbis)
    Energie 63kcal
    Eiweiß 1,7g
    Fett 0,6g
    Kohlenhydrate 12,6g
    Ballaststoffe 2,5g
    Vitamin C 32,1mg

    Woran erkenne ich, dass der Kürbis reif ist?
    Hierzu einfach mit der geballten Faust leicht auf die Schale des Kürbisses klopfen. Wenn ein hohles Geräusch zu hören ist, ist der Kürbis reif. Zudem sollte der Stielansatz leicht vertrocknet bzw. verholzt sein.

    Wie lange hält sich ein Kürbis?
    Mit saftigem Fleisch und nussigem Aroma nicht mehr von unserem Speiseplan wegzudenken. Saison ist von September bis November, aber Kürbisse können gut auch noch einige Monate verzehrt werden, wenn sie dunkel und trocken gelagert werden. Da Kürbisse in allen Größen und Gewichtsklassen erhältlich sind, kann es durchaus sein, dass wir noch etwas aufgeschnittenen Kürbis übrig haben. Einfach in Klarsichtfolie einwickeln. Im Kühlschrank sollte sich der Kürbis dann noch bis zu einer Woche halten.

    Passt denn jetzt der Kürbis in die LOGIsche Ernährung?
    Kürbis hat einen Glykämischen Index von 74, aber nur eine Glykämische Last von 4. Er passt also hervorragend in den LOGIschen Speiseplan.

    Und was kann ich damit kochen?
    Zum Glück gibt es viele, viele Varianten den Kürbis zu genießen. Er lässt sich z.B. in Suppen, als Gemüsebeilage, als Püree, als Pommes oder als Gratin zubereiten.

    Hier ein paar leckere Rezepte:

    Hokaido Kürbis

  • Variationen rund um das Ei

    Variationen rund um das Ei

    Eier sind eine gute Eiweißquelle für unseren Körper und bieten bei der logischen Ernährung eine schnelle und leichte Möglichkeit für eine Mahlzeit. Sie sind gesund und lassen sich für viele Gericht verwenden.

    Das Ei lässt sich vielfach variieren. Die Klassiker vor allem zum Frühstück oder als Snack für zwischendurch sind das Rührei, Spiegelei oder gekochte Eier.  Aber es gibt noch viel mehr Variationen rund um das Ei. Probiert doch einmal die leckeren Muffins aus Eiern oder verwende Eier in Shakes, um für eine höhere Eiweißportion zu sorgen.

    Eier

    Wie viel Ei ist gesund?
    Wie viele Eier wir essen dürfen, hängt von verschiedenen Ernährungs- und Gesundheitsfaktoren ab. Generell ist das Hühnerei eine gute Eiweißquelle, zudem ist es ein idealer Spender für verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.

    Was ist in dem Ei?
    Wieviel Nährstoffe ein Ei enthält, hängt jedoch stark von der Tierhaltung und Fütterung ab. Es lohnt sich auf Bioqualität zu achten. Diese schmecken oft besser und habe eine höhere Nährstoffdichte.

    Hier einmal die Nährstoffe eine 58g schweren Ei, Größe M (Quelle: GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2010/2011):
    Energie: 90kcal
    Eiweiß: 7,4g
    Fett: 6,6g
    Kohlenhydrate: 0,4g
    Cholesterin: 230mg
    Natrium: 84mg
    Kalium: 85mg
    Kalzuim: 31mg
    Phosphor: 124mg
    Magnesium: 7mg
    Eisen:1,2mg
    Vitamin A: 158 µg
    Vitamin E: 1,2 mg
    Vitamin B1 (Thiamin): 0,08mg
    Vitamin B2 (Riboflavin): 0,24mg
    Vitamin B6 (Pyridoxin): 0,04m

    Leckere Varianten rund um das Ei zum Nachmachen:
    Auf logisch-kochen.de findet ihr diverse Rezepte mit Eiern. Hier unsere Lieblinge:

    Spinat-Lachs Rolle
    Avocado-Eiersalat
    Waffeln aus Quarkteig
    Senf-Eier
    logischer Pfannkuchen
    diverse Brot-Rezepte

    Rucola mit Paprika, Tomaten, Minigurken, gekochtem Ei, in Honig karamellisierter Ziegenkäse, Johannisbeeren und Pinienkernen
    Rucola mit Paprika, Tomaten, Minigurken, gekochtem Ei, in Honig karamellisierter Ziegenkäse, Johannisbeeren und Pinienkernen
    Salat mit Eiern
    Ein klassischer Blattsalat mir gekochtem Ei
    Ruehei
    Rührei mit Champignons
    Bunte Ostereier in Nest
    Zu Ostern sind bunte Eier immer eine Freude für Groß und Klein!

     

    Lecker Eier!

  • Rund um die Kokosnuss

    Rund um die Kokosnuss

    Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist keine echte Nuss, sondern eine Steinfrucht. Die Kokosnuss versteckt viele kleine und große Schätze für ein gesundes Leben.

    Aber was enthalten beispielsweise 100g Kokosnuss?  Hier mal eine kurze Übersicht: (Quelle: Wikipedia)

    • 358 kcal
    • 45g Wasser
    • 36g Fett
    • 4g Eiweiss
    • 4,8g Zucker
    • 9g Ballaststoffe
    • 380mg Kalium
    • 20mg Calcium
    • 39mg Magnesium
    • 2mg Vitamin C
    Kokospalme
    Kokospalme
    Kokosnuss
    Kokosnuss

    Rund um die Kokosnuss gibt es z.B. das Kokosfleisch frisch oder getrocknet in Form von Kokosraspeln, Kokoschips oder Kokosmehl. Es gibt Kokosöl oder Kokosmilch bzw. Kokoswasser, Kokosmus, Kokoszucker und Kokosblütensirup. Für viele Allergiker wie Gluten, Milch- und Sojaallergiker bietet die Kokosnuss eine sehr gute Alternative.

    Was bedeutet eigentlich Glutenunverträglichkeit? Gluten ist in den meisten Getreidesorten enthalten. Es ist das Klebereiweiß, welches für die Herstellung konventioneller Backwaren wichtig ist. Die „normalen“ Backwaren sind deshalb nicht bröselig und können in die dünnsten Scheiben geschnitten werden. Gluten hat nicht nur die klebende Eigenschaft in Backwaren, sondern auch im Darm. Es bindet sich an die Darmwände und beschädigt sie. Dies betrifft grundsätzlich jeden und nicht nur diejenigen, die unter Zöliakie leiden, der Glutenunverträglichkeit. Diese kann eine Reihe von Krankheiten zur Folge haben wie diverse Allergien, Entzündungen sowie Magen-Darm Erkrankungen. Mit einer glutenfreien Ernährung können die Beschwerden zurück gehen.

    Im Folgenden wollen wir Euch rund um die Kokosnuss ein paar Informationen geben:

    Kokosmehl:

    • hat wenig Kohlenhydrate (15g auf 100g Kokosmehl, im Vergleich: Weizenmehl hat ca. 70g Kohlenhydrate auf 100g)
    • hat einen hohen Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen ca. 40-55%, diese wirken positiv auf die Verdauung
    • ist sehr aromatisch und frisch im Aroma
    • ist glutenfrei
    • lässt sich gut in der Küche als Getreideersatz einsetzen, ist zum backen geeignet, benötigt aber viel Flüssigkeit
    • ist moderat im Fettgehalt
    • wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus

    Kokosmehl ist im Vergleich zu anderen Mehlen oder Kokosraspel teuer. Ich habe das Kokosmehl im Reformhaus gefunden 500g für 9,95 €.

    Die frische Kokosmilch direkt aus der Kokosnuss, liefert uns ein guten Mineraliencocktail. Die Milch bzw. das Kokoswasser ist für den Elektrolythaushalt eine wahres Wundermittel. Im Urlaub bekommen häufig Menschen Probleme mit ihrer Verdauung durch Infekte. Um die nötigen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, ist die Kokosmilch ein idealer Energiespender. Kokosmilch kommt in unser Küche häufig bei Gemüsegerichten zum Einsatz sowie in Smoothies.

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    Frische Kokosnuss – auch mitten in Bangkok ein Genuss!

    Das Kokosöl ist ideal für die warme und kalte Küche geeignet. Kokosöl enthält einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diese sind gesund für den Körper. Durch die gesättigten Fettsäuren lässt sich das Kokosöl sehr stark erhitzen, ohne ein Qualitätsverlust zu erleiden. Das pflanzliche Öl ist für unseren Körper enorm wichtig. Ohne Fett können viele Prozesse im Körper nicht funktionieren. Gerade der Herzmuskel nutzt am liebsten zur Energiegewinnung Fette.

    Beim Kauf von Kokosöl sollte auf Qualität geachtet werden. Bei gutem Kokosöl finden wir den Zusatz nativ auf dem Etikett oder Virgin Cocosnut Oil. Kokosöl in guter Qualität schmeckt sehr lecker. Es lässt sich kalt in Salatsoßen oder Smoothies verwenden oder warm in der Pfanne für Gemüse, Eigerichte oder zum anbraten von Fleisch nutzen. In der Spargelzeit kann es auch über den Spargel geschmolzen werden, anstatt wie üblicherweise Butter oder Sauce Hollandaise zu verwenden.

    Kokosöl:

    • ist ideal zum Backen, Braten und Frittieren
    • ist gut verdaulich
    • enthält kein Cholesterin oder schädliche trans-Fette
    • hat viele gesundheitliche Vorteile
    • ist hitzestabil und länger haltbar
    • ist vielseitig einsetzbar
    • eignet sich gut als Pflege für Haut und Haare
    Kokosöl
    Kokosöl

    Weitere Rezeptideen und viele Ideen für den Einsatz rund um die Kokosnuss in der Küche findet ihr hier: Rezepte mit Kokos

  • Leinsamen

    Leinsamen

    Leinsamen haben  viele wertvolle Inhaltsstoffe. Unter anderem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) und einen hohen Anteil an Ballaststoffe, die  für unseren Körper sehr gesund sind.

    Leinsamen, Bild 2

    Zur Verwendung kommen die ganzen oder geschrotete Leinsamen und das kaltgepresste Leinöl. Um eine gute Qualität zu haben sollte auf Bioqualität geachtet werden. Die ganzen und geschroteten Samen können in Müsli, Joghurt und zum Backen verwendet werden. Sobald die Leinsamen geschrotet sind, werden sie empfindlich, vor allem gegen Wärme.

    Geschrotete Leinsamen:

    • sollten kühl und dunkel gelagert werden
    • sollten beim Backen nicht heißer als 150 °C gebacken werden
    • wirken sich positiv auf die Verdauung aus

    Das kaltgepresste Leinöl eignet sich hervorragend um die tägliche Menge an Omega-3-Fettsäuren zu ergänzen. Viele Menschen verwenden es pur, in Joghurt oder Quark. Es eignet sich auch sehr gut in Salatsoßen. Wichtig ist, dass Leinöl immer kalt verwendet wird.

    Leinöl:

    • kaltgepresste Bio Qualität ist zu bevorzugen
    • kühl lagern und im Geschäft aus dem Kühlregal kaufen
    • vor Licht geschützt lagern
    • nur kalt verzehren in Joghurt, Salatsoßen oder pur
    • Leinöl wird schnell ranzig und oxidiert, daher zügig  aufbrauchen (nach Öffnung ca. 6 Wochen)
    • sehr hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Dieser ist unter anderem gut für unser Gehirn, Herz-Kreislauf System und Verdauungssystem.

  • Was sind eigentlich Chia-Samen?

    Was sind eigentlich Chia-Samen?

    In einem Rezept für ein logisches Brot stand etwas von Chia-Samen. Was sind eigentlich Chia-Samen? Nie gehört. Also erst mal in die erste Drogerie, hier in Hamburg „Budnikowsky“. Im Regal hab ich nichts gefunden, eine freundliche Mitarbeiterin erklärte mir dann auch, es gäbe noch keine Samen im Angebot. Lustig war aber, dass die Verkäuferin sagte, dass seit einiger Zeit andauernd nach diesen Chia-Samen gefragt werde.

    Im Reformhaus wurde ich dann fündig, bei den Preisen bin ich aber fast hinten rüber gefallen. Chia-Samen kosten 13,99 € für 500g! Muss ja was ganz besonderes sein:

    Chia-Samen kommen aus Mexiko und waren dort Grundnahrungsmittel und Heilmittel der Maya.  Sie sind reich an  Kalzium, Kalium, Eisen, Zink, Magnesium, Kupfer sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

    Nährwerte pro 100g: Energie 444 kcal, Fett 31,1g, Kohlenhydrate 4,5g, Ballaststoffe 31,4g, Eiweiß 21,2g, Salz 0,03g

    Mit maximal 15g am Tag können wir die Chia-Samen als gesunde Ergänzung nutzen.

    Was ich spannend finde ist, dass die Chia-Samen sich positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Sie liefern anhaltende Energie. Damit können also wohl Heisshungerattacken vermieden werden und auch für den Sport scheint es optimal Energie zu liefern.

    Bei meiner Recherche habe ich noch folgendes über Chia-Samen heraus gefunden:

    • sie erhöhen den Sättigungseffekt
    • sie liefern extrem viel Eiweiß
    • sie sind glutenfrei
    • sie unterstützen die Verdauung, vermindern sogar Sodbrennen
    • sie können große Mengen an Flüssigkeit speichern und damit den Wasserhaushalt im Körper aufrecht erhalten
    • sind geschmacksneutral

    Es gibt bestimmt noch mehr Gründe, warum man Chia-Samen verwenden sollte. Wofür nutzt ihr diese oder wo setzt ihr diese ein?

    Hier noch einige Rezepte mit Chic-Samen:

    Chia-Samen