Diese Frischkäsecreme mit frischen Feigen ist ein leckerer Low Carb Nachtisch. Statt der Feigen passen auch gut Beeren oder anderes Obst zu dieser Creme.
Zutaten für 4 Personen:
200g Frischkäse
100g Joghurt
100g Quark
8 getrocknete Datteln
½ TL Zimt
1 EL Honig
2 TL Pistazienkerne
2 frische Feigen
Zubereitung:
Frischkäse, Joghurt und Quark zu einer cremigen Masse verrühren. In Stücke geschnittene Datteln, Zimt, Honig und gehackte Pistazien unterrühren. In vier Schälchen füllen und mindestens 1 Stunde ziehen lassen, damit die Datteln in der Frischkäsecreme schön weich werden. Die Feigen waschen, den Stiel abschneiden und vierteln. Dann auf dem LOGI-Nachtisch verteilen.
Ab sofort gibt es bei logisch-kochen.de das „Projekt Wunschgewicht“, heute „Der Einstieg in die LOGIsche Ernährung“! Wir begleiten Carla und Tom auf ihrem Weg zur gewünschten Ernährungsumstellung und dem hoffentlich damit verbundenen Gewichtsverlust.
Carla ist eine Arbeitskollegin von Nora. Während vieler Bürogespräche ging es immer wieder um die Themen Gesundheit, Essverhalten, gesunde Lebensmittel und Abnehmen. Alles Themen, mit denen sich logisch-kochen.de täglich beschäftigt. Also haben wir das „Projekt Wunschgewicht“ mit Carla und Tom ins Leben gerufen, um ihre Ernährung langfristig umzustellen, um gesünder zu leben und auch um Gewicht zu verlieren.
Heute waren Carla und Tom das erste Mal bei uns zu Besuch. Bei dem Treffen ging es darum, den Einstieg in die LOGIsche Ernährung zu erleichtern, wichtige Fragen zu beantworten und natürlich ein erstes LOGIsches Gericht zu probieren.
Zum Einstieg haben wir uns gemeinsam die LOGI Pyramide angeschaut und Carla und Tom viele Tipps zur neuen Ernährungsform gegeben. Zudem wurden die beiden auf eine Körperanalysewaage gestellt, so kann die Verteilung von Körperfett, Muskelmasse und Wasserhaushalt optimal verglichen werden.
Die Original-LOGI-Pyramide nach Dr. Nicolai Worm, Stand 2015, publiziert in den Büchern zur LOGI-Methode bei systemed / www.systemed.de. / Abdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des systemed Verlages. / Copyright: systemed Verlag
Infos zu Carla und Tom
Carla ist 37 Jahre alt, 163 cm groß und wiegt derzeit 86 kg. Sie leidet an erhöhten Leberfettwerten. Durch ihren Bürojob sitzt sie sehr viel. Regelmäßigen Sport treibt Carla nicht, sie fährt nur ab und an mit dem Fahrrad zur Arbeit oder geht spazieren. Ihr Wunschgewicht liegt bei 70 kg.
Werte laut Körperanalysewaage:
Körperfettanteil: 43%
Muskelmasse: 46,6 kg
Körperwasser: 42,6%
Stoffwechselalter: 52
Viszeral Fett: 9
Tom ist ebenfalls 37 Jahre alt, 179 cm groß und wiegt derzeit 81 kg. Er leidet unter Bluthochdruck und hat erhöhte Harnsäurewerte. Dagegen nimmt er regelmäßig Tabletten ein. Auch Tom hat einen Bürojob und sitzt den ganzen Tag. Er joggt mindestens 1 x pro Woche, manchmal auch 2 x und läuft pro Einheit 10-12 km. Auch er hat ein Wunschgewicht von 70 kg.
Werte laut Körperanalysewaage:
Körperfettanteil: 21,6%
Muskelmasse: 60,5 kg
Körperwasser: 55,3%
Stoffwechselalter: 40
Viszeral Fett: 7
Die emotionale Verknüpfung mit dem neuen Ziel
Um das Ziel noch klarer und jederzeit vor Augen zu haben, sollte dies emotional aufgeladen werden. Hier kann z.B. ein Foto gemacht werden, mit einem Kleidungsstück (Hose oder Kleid), dass nicht mehr passt. Oder ein altes Foto von Früher, wo man noch weniger Gewicht hatte. Oder sich vorzustellen, was wäre wenn ich nur noch x Kilo wiege. Was würde ich dann machen? Sich belohnen, eine lang ersehnte Reise machen, neue Kleidung kaufen etc.
Fragen & Antworten zur LOGIschen Ernährung
Im weiteren Gespräch gab es viele, viele Fragen von Carla und Tom, vor allem wie sie die LOGIsche Ernährung am besten im Alltag umsetzen können.
Sollte Sport unterstützend gemacht werden?
Am besten 2-3 mal pro Woche. Ideal ist es, den Weg zu Arbeit mit dem Fahrrad zu fahren. Das wären bei Carla und Tom je Strecke ca. 45 Minuten. Somit hätten sie jeden Tag eine super Bewegungseinheit.
Was trinke ich am besten?
Kräutertee (nicht aromatisiert) und stilles Wasser kann so viel getrunken werden wie gewünscht. Kaffee und Milch sind sauer. Am besten nur 2 Tassen Kaffee, am besten nach 12:00 Uhr trinken.
Wasser ist mir zu langweilig, wie kann ich Wasser spannender machen?
Einfach frische Kräuter zum Wasser dazu geben. Es eigenen sich Thymian, Minze, Basilikum, frisch in Scheiben geschnittenen Ingwer oder Rosmarin. Auch Bio-Zitronen oder Bio-Orangen in Scheiben geschnitten geben dem Wasser einen frischen aromatischen Geschmack.
Wie viele Mahlzeiten esse ich am besten?
Auf jeden Fall drei Mahlzeiten am Tag essen. Dabei darauf achten, dass die Eiweiß- und Gemüseportion groß genug sind, damit man satt wird. Zur Not snacken wie unten beschrieben.
Um welche Uhrzeit sollte ich abends essen?
Je früher desto besser, aber natürlich auch, wie es in den Tagesablauf passt. Vor 19:00 Uhr ist optimal, da noch genügend Zeit bis zum Schlafen gehen und die Verdauung noch aktiv ist.
Was mache ich, wenn ich Heißhunger bekomme?
Wasser trinken, erst einmal im Mund behalten, dann schlucken. Klaren Kopf schaffen. Nicht direkt zur Snackbox rennen. Nüsse oder Rohkost essen ganz zur Not ein Stück Zartbitterschokolade. Dann aber bewusst essen und genießen, ohne Ablenkung. Snacks können auch vorbereitet und mitgenommen werden. Rezept-Ideen gibt es hier: https://rezepte.mein-ernaehrungsberater.com//snacks/
Was kann ich als Snack essen, damit ich nicht zu Süßkram greife?
Hier eignen sich Rohkost wie Kohlrabi, Möhren, Gurken, Paprika. Aber auch Nüsse wie z.B. Mandeln können als Snack eingesetzt werden (gibt es günstig bei Penny). Hier aber maximal eine Hand voll am Tag essen, da Nüsse viele Kalorien und Fette enthalten. Zur Orientierung hilft es sich an der glykämischen Last zu orientieren. Die maximale Last am Tag sollte bei 100 liegen.
Was esse ich, wenn ich irgendwo eingeladen bin?
Häufig gibt es bei Freunden mehrere Speisen zur Auswahl, also einfach auf die Sättigungsbeilage verzichten und sich an LOGIsche Speisen halten. Manchmal hilft es auch vorab eine Kleinigkeit zu essen, oder sich selber eine Ergänzung mitnehmen. Bei guten Freunden und Familie kann man auch fragen, was es gibt und somit evtl. Wünsche äußern oder Hilfe anbieten auch etwas mitzubringen.
Welche Restaurants unterstützen die LOGIsche Ernährung?
Fast in jedem Restaurant wird auf Sonderwünsche gerne eingegangen. Einfach die Sättigungsbeilage abbestellen und dafür nach mehr Gemüse fragen. Salate gibt es ebenfalls in fast jedem Restaurant, hier einfach das Brot weglassen.
Folgende Restaurants in Hamburg können wir empfehlen:
Ich habe morgens keinen Hunger. Sollte ich frühstücken?
Ein kleines Frühstück ist sehr empfehlenswert, da der Körper für den Tag Energie benötigt. Wer morgens noch nichts essen mag, kann aber auch mit einem selbst gemachten frischen Smoothies in den Tag starten.
Muss ich jetzt Getreide komplett streichen?
In der LOGI Ernährung können Getreideprodukte zu einem kleinen Teil mit einfließen. Hier ist darauf zu achten, was jeder persönlich als Ziel hat. Generell gilt, je weniger Kohlenhydrate desto besser! Bei Getreide eignen sich alternative Getreidesorten wie Hirse, Quinoa, Amaranth, Couscous oder als Beilage in einem kleinen Verhältnis Pellkartoffeln, Vollkornreis oder Vollkornnudeln. Diese Sorten enthalten eine höhere Nährstoffdichte als Weizen, Roggen, Dinkel etc.
Welches Obst esse ich am besten?
Optimal eignen sich Beeren aller Art. Diese enthalten nicht so viel Fruchtzucker und haben viele Nährstoffe wie Antioxidantien. Außerdem können saure Früchte gegessen werden wie z.B. Äpfel, Birnen, Orangen, Nektarinen oder Grapefruits.
Was sind eigentlich Xucker und Succolin?
Beide Lebensmittel werden häufig in der Low Carb Ernährung zum Süßen verwendet. Wir arbeiten gerade an einem Artikel, um Euch noch mehr Informationen darüber zu geben.
Welche Lebensmittel sollte ich bei der LOGIschen Ernährung im Hause haben, die meinen neuen Alltag erleichtern?
Leinsamen Kokosraspel/Kokosflocken
Mandeln
gemahlene Mandeln
Cashewnüsse
Walnüsse Chiasamen
Flohsamen
Haferkleie
Sonnenblumenkerne
Xucker
Kräutersalz
Beeren aus der Tiefkühltruhe
LOGIsch Kochen
Um Carla und Tom den Start zu erleichtern haben wir natürlich an diesem Abend gemeinsam gekocht. Als saisonal passendes Gericht gab es einen leckeren Kuerbis-Zucchini-Hack-Auflauf. Jeder konnte etwas schnippeln, Tom hat das Hackfleisch in der Pfanne angebraten und zack war der Auflauf im Ofen und wir hatten Zeit für unser erstes Gespräch.
Beim gemeinsamen Essen, haben wir gleich den praktischen Part vertieft und über weitere Koch-Ideen geplaudert.
Wie geht es jetzt weiter mit Carla und Tom?
Das nächste Treffen findet ungefähr in vier Wochen statt. Bis dahin sollen sich die beiden langsam in die neue Ernährungsform einleben. Bei Fragen stehen wir jederzeit per E-Mail, telefonisch und Nora natürlich auch persönlich im Büro zur Verfügung.
Carla und Tom haben uns netterweise zu sich eingeladen. Sie werden für uns kochen und uns bestimmt ein neues, leckeres LOGIsches Gericht zubereiten. Dabei werden wir die bisherigen Wochen Revue passieren lassen. Auch unsere Körperanalysewaage wird wieder vor Ort sein um die Veränderungen der Beiden messen zu können.
Dieses leckere Kürbisbrot habe ich auf dem Blog Happycarb.de gefunden. Da ich kein Kichererbsenmehl zu Hause hatte, habe ich einfach die doppelte Menge an gemahlenen Mandeln genommen.
Zutaten für 1 Kastenform:
500g Quark (Magerquark oder 20%)
250g Hokkaidokürbis
5 Eier
100g Haferkleie
2 EL Chia-Samen (optional)
75g Eiweißpulver neutral
100g gemahlene Mandeln
75 g Kürbiskerne
1 Päckchen Backpulver
2 TL Salz
Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Kürbis in Stücke schneiden und in kochendem Wasser gar kochen lassen. Danach mit einem Zauberstab pürieren.
Kürbis mit Eiern, Haferkleien, Quark, Eiweißpulver, gemahlenen Mandeln, Kürbiskernen, Backpulver und Salz sowie der Chic-Samen in einer großen Schüssel miteinander verkneten. Hier hilft ein Mixer.
Die Kastenform mit Backpapier auslegen oder gut mit Butter einfetten. Teig hinein geben und oben auf das Kürbisbrot noch einige Kürbiskerne geben.
Linsen, vor allem die nussigen Beluga Linsen gehören mittlerweile fest auf meinen Speiseplan. Heute habe ich diese anstatt mit Wasser mit Kokosmilch gekocht und dadurch einen ganz besonderen Geschmack erzielt. Zu den Kokosmilch-Linsen gab es leckeren Hokkaidokürbis, passend zur Jahreszeit.
Zutaten für 2 Personen:
150g Beluga Linsen (schwarzen Linsen)
1 Dose Kokosmilch
50-100ml Milch oder Hafermilch (je nach Bedarf)
600g Hokkaidokürbis
Salz
Pfeffer
Muskatnuss, frisch gerieben
Parmesan
Zubereitung:
Die Linsen in der Kokosmilch zum kochen bringen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Nach und nach die Milch unterrühren, je nachdem wie viel Flüssigkeit die Linsen schon aufgenommen haben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Kürbis in Würfel schneiden und in Wasser kochen. Das Wasser ordentlich salzen. Den Kürbis gar kochen, das Wasser abgießen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
Die Kokosmilch-Linsen mit dem Kürbis auf einem Teller anrichten und mit Parmesan bestreuen. Wer mag kann auch anstatt Parmesan körnigen Frischkäse verwenden.
Artischocken kamen bei mir bisher nur aus der Dose oder aus dem Glas zum Einsatz. Darin befinden sich die sogenannten Artischocken-Herzen, die wir z.B. auf einer Anti-Pasti-Platte finden.
Doch die Herzen sind nicht alles, was man von diesem Gemüse verzehren kann. Bei großen Artischocken kann man die unteren Teile der Schuppenblätter sowie den Blütenboden essen. Und genau das wollte ich unbedingt einmal ausprobieren.
Zum Glück habe ich vor einiger Zeit auf heldamherd.de (einem meiner Lieblingskochblogs) gesehen, wie einfach man große Artischocken frisch zubereiten kann. Artischocken kosten zwischen 1 und 2 Euro, ich habe meine auf dem Wochenmarkt hier in Eimsbüttel gekauft.
Zutaten für 1 Person:
1 große Artischocke
1 Zitrone
1 Lorbeerblatt
2 Knoblauchzehen
einige schwarze Pfefferkörner
Für den Dipp:
2 EL Joghurt
2 EL Mayonnaise
1 EL Senf
1 TL Zitronensaft
Salz
Pfeffer
Einfach alle Zutaten für den Dipp miteinander vermengen und abschmecken.
Zubereitung:
Den Stiel und die Spitze der Artischocke mit einem scharfen Messer großzügig abschneiden. Mit Zitronensaft einreiben. Einen großen Topf mit kochendem Wasser füllen, Lorbeerblatt, Pfefferkörner, Salz, geschälte Knoblauchzehen, sowie eine geviertelte Zitrone dazu geben. Artischocke mit dem Kopf nach unten in den Topf stellen. Sie sollte komplett mit Wasser bedeckt sein. Ungefähr 30-40 Minuten kochen lassen. Die Artischocke ist gar, wenn sich die äußeren Blätter leicht abziehen lassen.
Zum Verzehr die Artischocken auf dem Kopf auf einen Teller stellen und von außen nach innen die Blätter abzupfen. Diese in den Dipp tunken und das fleischige Ende mit den Zähnen herausziehen. Irgendwann kommt man zu einem haarigen Teil, das „Heu“ der Artischocke. Dieses ist nicht essbar, aber darunter kommt der Artischockenboden zum Vorschein. Dieser kann dann wieder gegessen werden.
Geschmacklich war die Artischocke mal wieder ein richtiges Highlight, es hatte doch wenig mit den schon eingelegten Herzen aus der Dose zu tun. Zudem macht es viel Spaß die Blätter auszulutschen uns sich zum Boden der Artischocke vor zu „kämpfen“. Übrig bleiben die ausgelutschten Blätter und lustiges Heu, die auf einem Teller an den Genuss der selbst gekochten Artischocke erinnern ;-).
Dieser Linsen-Rote-Beete-Salat mit Beeren und Ziegenkäse hat endlich den Linsen-Alptraum aus meiner Kindheit geheilt. Die schwarzen Beluga Linsen schmecken nussig und bieten in der Kombination mit Früchten, Nüssen und Ziegenkäse ein für mich neues Geschmackserlebnis. Traut Euch…
Wusstet ihr übrigens, dass 100g Linsen ca. 23g Eiweiß enthalten!
Zutaten für 2 Personen:
100g Beluga Linsen (gibt es z.B. von Alnatura)
1 Lorbeerblatt
250g rote Beete (vorgegart und eingeschweißt)
100g Blaubeeren
20g Johannisbeeren
1 Ziegenkäserolle
1 Bund Koriander
50g Pistazien (gesalzen)
Meersalz
Pfeffer
1 TL Honig
Für das Dressing:
1 EL Senf
2 EL weißen Balsamico Essig
4 EL Olivenöl
1 EL Honig
Salz
Pfeffer
1 TL Abrieb einer Biozitrone
Zubereitung:
Die Beluga Linsen in kochendem Wasser mit einem Lorbeerblatt ca. 25-30 Minuten köcheln lassen (mittlere Hitze). Danach abgießen, das Lorbeerblatt entfernen.
Während die Linsen kochen die rote Beete in Würfel schneiden, Beeren waschen. Den Koriander waschen, abtrocknen und grob hacken. Die Pistazien ebenfalls grob hacken. Das Dressing in einer kleinen Schüssel anrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Linsen, rote Beete und Beeren miteinander vermischen und auf zwei Tellern anrichten. Pistazien und Koriander darüber geben.
In einer kleinen Pfanne den Teelöffel Honig karamellisieren lassen. Die in 8 Taler geschnittene Ziegenkäserolle in die Pfanne geben und von beiden Seiten goldbraun anbraten.
Dressing und Ziegenkäsetaler auf den Tellern verteilen und fertig ist der noch leicht lauwarme Linsen-Rote-Beete-Salat mit Beeren und Ziegenkäse.
Dieser deftige Zucchini-Möhren-Kuchen ist schnell vorzubereiten und nach 25 Minuten Backzeit eine perfekte Ergänzung zu einem leckeren Salat.
Zutaten für 2 Personen:
2 kleine Zucchini
2 Möhren (mittelgroß)
1 kleine Zwiebel
2 Eier
2 EL Creme fraiche
50g geriebenen Parmesan
Salz
Pfeffer
Muskatnuss, frisch gerieben
Zubereitung:
Die Zucchini raspeln, Möhren und Zwiebel schälen und ebenfalls raspeln. Etwas Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und das Gemüse ca. 5 Minuten anbraten, bis die Flüssigkeit soweit verdampft ist. Mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen.
Eier, Creme fraiche, geriebenen Parmesan mit Salz und Pfeffer und der Muskatnuss würzen. Das Gemüse mit der Masse vermengen und in eine kleine Kastenform geben. Bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen lassen. Leider ist mir beim Stürzen der deftige Zucchini-Möhren-Kuchen kaputt gegangen, geschmeckt hat er aber trotzdem.
Diesen Radicchiosalat mit Orange, Walnüssen, Pecorino und Kresse habe ich mit einem Rapsöl-Balsamico-Senf-Honig-Dressing kombiniert.
Die Anregung für diesen Salat habe ich vom Blog highfoodality.com. Es gab ihn als Beilage zu einem leckeren gegrilltem Lammfilet.
Zutaten für 2 Personen:
1 kleiner Radicchiosalat
2 Orangen
1 Schale Kresse
1 Hand Walnüsse
30g Pecorino (Käsesorte)
Für das Dressing:
3 EL Rapsöl
2 EL Balsamico Essig
1 EL Honig
1 EL Senf
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Den Strunk vom Radicchio entfernen. Den Salat in Streifen schneiden, waschen, trocken schleudern und auf zwei Tellern anrichten. Die Schale rundherum von der Orange schneiden und diese in Scheiben zerlegen. Auf dem Radicchio anrichten. Kresse abschneiden, Pecorino Käse raspeln und mit den Walnüssen auf den Salat geben.
Die Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel miteinander vermengen und über den Radicchiosalat mit Orange, Walnüssen, Pecorino und Kresse geben.
Diese geniale Rezeptidee stammt von Held Am Herd und ist auch leicht abgewandelt einfach nur lecker. Wer hätte gedacht, dass ein asiatisch angehauchtes Hühnchen zu Spargel und süßem Pfirsich passt …
1 Pfirsich (essreif)
1 Stängel frische Minze
1 EL Balsamico-Creme
1 EL Olivenöl
Zubereitung:
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Spargel schälen und das holzige Ende abschneiden. Den Spargel auf Alufolie geben, mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Frische Thymianzweige, die Schale der unbehandelten Orange (diese mit dem Sparschäler von der Orange lösen) und die Butter (kleine Butterflocken machen) darauf geben. Den Spargel gut in die Alufolie einwickeln, so dass keine Flüssigkeit entweichen kann. Im Ofen ca. 25-30 Minuten garen (je nach Backofen unterschiedlich). Der Spargel sollte noch bissfest sein.
Während der Spargel im Ofen ist, etwas Öl in einer Pfanne heiß werden lassen. Das Hähnchenbrustfilet von beiden Seiten anbraten, so dass das Huhn ordentlich Farbe hat. Mit der süßen Soyasauce ablöschen und etwas einkochen lassen. Danach die Terriyaki-Sauce hinzugeben, ebenso den geschälten und in Scheiben geschnittenen Ingwer, die geviertelte Zitrone und die klein geschnittene und entkernte Chili. Das Huhn in der Sauce ca. 7-10 Minuten bei kleiner Hitze garen lassen und dabei die Sauce einkochen lassen. Zum Schluss mit 3 EL frischem Orangensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
Den Pfirsich halbieren und in Scheiben schneiden. Auf den Tellern anrichten und etwas Olivenöl und Balsamico-Creme darauf geben. Die Minze waschen und hacken und auf dem Pfirsich verteilen. Das Fleisch aus der Pfannen nehmen und in Scheiben schneiden. Auf den Teller legen und die Sauce darauf geben. Zum Schluss den Spargel aus dem Ofen nehmen und die Stangen mit auf dem Teller anrichten. Mit Thymian und der Orangenschale aus dem Alufoliepäkchen garnieren. Und dann das Soya-Ingwer-Hähnchen mit Ofen-Spargel und Pfirsich genießen.
Dieses Zitronen-Hähnchen in mediterranem Gemüse ist super einfach zuzubereiten und ist ein perfektes Essen in der LOGIschen Ernährung.
Zutaten für 2 Personen:
2 Hähnchenbrustfilet a 200g
2 kleine Zucchini
1/2 rote Paprika
1/2 gelbe Paprika
50g getrocknete Tomaten
1 Hand voll Oliven (grün oder schwarz)
3 Zweige frischer Rosamarin
125g Schafskäse
4 EL Olivenöl
1 Biozitrone
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Backofen auf 200 Grad / 180 Grad Umluft vorheizen. Das Gemüse waschen und in etwas größere Würfel schneiden. Getrocknete Tomaten halbieren (wenn diese in Öl eingelegt sind, dieses vorher abtropfen lassen). Zucchini- und Paprika-Würfel mit getrockneten Tomaten und Oliven in eine große Schüssel geben. Olivenöl, Salz, Pfeffer und gehackten Rosmarin dazugeben und miteinander vermengen. In eine große Auflaufform geben.
Die Hähnchenbrustfilets in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten anbraten, bis diese goldbraune Farbe haben. In die Auflaufform auf das Gemüse setzen (vorher von beiden Seiten salzen). 25 Minuten im Backofen garen lassen.
Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben. Zitrone achteln. Schafskäse zerbröseln.
Nach 25 Minuten das Zitronen-Hähnchen in mediterranem Gemüse aus dem Ofen nehmen und mit dem Zitronenabrieb bestreuen. Zitronenstücke zum Gemüse geben und alles mit dem Schafskäse bestreuen. Nochmals für 15 Minuten im Ofen überbacken.