Unser Mango-Lassi mit Sojadrink ist ein idealer Snack, da der Lassi eine hohe Sättigung bewirkt. Zudem ist er gesund und lecker.
Zutaten für 1-2 Gläser:
1/2 reife Mango
100ml Sojadrink (gibt es z.B von Alnatura)
60g Naturjoghurt
4 Eiswürfel
Zubereitung:
Die Mango schälen und in Stücke schneiden. Mein Tipp, links und rechts vom Kern der Mango entlang das Fleisch abschneiden. Hier am Besten mit einem scharfen Messer arbeiten. In den Mixer Eiswürfel, Mango, Sojadrink und Naturjoghurt geben und für ein paar Sekunden auf hoher Drehleistung mixen. Für die Herstellung mit einem Zauberstab empfehle ich Crushed Ice.
Wer es etwas flüssiger möchte kann noch etwas Wasser und etwas mehr Sojadrink hinzufügen.
Zucchinischiffchen passen gut in die LOGIsche Ernährung. Wichtig für uns sind Rezepte, die für jeden umsetzbar sind und sich variieren lassen. Zudem sollten sie gut schmecken.
Zutaten für 2 Personen:
1 große Zucchini
1-2 Tomaten
1 Zwiebel
etwas Streukäse
125g Mozzarella
Pfeffer, Kräutersalz
Olivenöl
Natürlich lassen sich alle diese Zutaten beliebig ergänzen und verändern. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Zubereitung:
Die Zucchini waschen und der Länge nach in Scheiben schneiden. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden oder hacken. In einer große Auflaufform eine Schicht Zucchini auslegen, danach die Zwiebelwürfel, Kräuter sowie etwas Olivenöl darauf verstreuen. Es folgt eine weitere Zucchinischicht. Diese gut mit dem Kräutersalz würzen. Die Tomaten waschen und in Scheiben schneiden und auf die Zucchini legen. Den Auflaug im Ofen bei 200 Grad für 15 Minuten backen. Anschließend den Mozzarella in Scheiben schneiden und über die Zucchini legen sowie den Streukäse auf der Zucchini verteilen. Die Zucchini nochmals ca. 15 Minuten überbacken. Zu den überbackenen Zucchini passt übrigens sehr gut ein frischer Blattsalat oder ein kleines Stück Fleisch.
Eier sind eine gute Eiweißquelle für unseren Körper und bieten bei der logischen Ernährung eine schnelle und leichte Möglichkeit für eine Mahlzeit. Sie sind gesund und lassen sich für viele Gericht verwenden.
Das Ei lässt sich vielfach variieren. Die Klassiker vor allem zum Frühstück oder als Snack für zwischendurch sind das Rührei, Spiegelei oder gekochte Eier. Aber es gibt noch viel mehr Variationen rund um das Ei. Probiert doch einmal die leckeren Muffins aus Eiern oder verwende Eier in Shakes, um für eine höhere Eiweißportion zu sorgen.
Wie viel Ei ist gesund? Wie viele Eier wir essen dürfen, hängt von verschiedenen Ernährungs- und Gesundheitsfaktoren ab. Generell ist das Hühnerei eine gute Eiweißquelle, zudem ist es ein idealer Spender für verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.
Was ist in dem Ei?
Wieviel Nährstoffe ein Ei enthält, hängt jedoch stark von der Tierhaltung und Fütterung ab. Es lohnt sich auf Bioqualität zu achten. Diese schmecken oft besser und habe eine höhere Nährstoffdichte.
Hier einmal die Nährstoffe eine 58g schweren Ei, Größe M (Quelle: GU Nährwert-Kalorien-Tabelle 2010/2011):
Energie: 90kcal
Eiweiß: 7,4g
Fett: 6,6g
Kohlenhydrate: 0,4g
Cholesterin: 230mg
Natrium: 84mg
Kalium: 85mg
Kalzuim: 31mg
Phosphor: 124mg
Magnesium: 7mg
Eisen:1,2mg
Vitamin A: 158 µg
Vitamin E: 1,2 mg
Vitamin B1 (Thiamin): 0,08mg
Vitamin B2 (Riboflavin): 0,24mg
Vitamin B6 (Pyridoxin): 0,04m
Leckere Varianten rund um das Ei zum Nachmachen: Auf logisch-kochen.de findet ihr diverse Rezepte mit Eiern. Hier unsere Lieblinge:
Rucola mit Paprika, Tomaten, Minigurken, gekochtem Ei, in Honig karamellisierter Ziegenkäse, Johannisbeeren und PinienkernenEin klassischer Blattsalat mir gekochtem EiRührei mit ChampignonsZu Ostern sind bunte Eier immer eine Freude für Groß und Klein!
Ein Grillfest ohne Salat geht nicht, wie wäre es heute mit Fenchel-Paprika Salat? Wir haben diesen Salat für gut befunden.
Zutaten für 2 Person:
2 gelbe Paprika
1 großer Fenchel
1/2 Bund Dill
Saft von 1 Zitrone
Pfeffer und Salz
etwas Olivenöl
Zubereitung:
Die Paprika und den Fenchel waschen, putzen und in Streifen schneiden. Dill fein hacken und zusammen mit dem Zitronensaft, Olivenöl, Pfeffer und Salz etwas durchziehen lassen.
Der Fenchel-Paprika-Salat ist eine ideale Beilage zum Grillen. Egal, ob kalt oder warm. Für die warme Zubereitung den fertigen Salat in Alufolie einwickeln und auf dem Grill oder im Ofen bissfest garen lassen.
Salat kann so simpel und lecker sein heute mit Apfel, Käse und Joghurtdressing.
Zutaten für 4 Portionen:
1 Kopf Römersalat
1 süßsaurer Apfel z.B. Braeburn
1 rote Zwiebel
100g Käse z.B. Gouda
1 Bund Petersilie
1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
6 EL Joghurtdressing
Joghurtdressing:
4 EL Naturjoghurt
1 TL frisch gepresster Zitronensaft
Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch
etwas Paprikapulver
Salz und Pfeffer
1 Priese Zucker oder Sucolin
Zubereitung:
Den Salat waschen, putzen und in feine Streifen schneiden. Den Apfel waschen und in dünne Spalten schneiden, mit Zitronensaft beträufeln. Die Zwiebel pellen und in halbe Ringe schneiden. Käse in Streifen schneiden und die Petersilie hacken.
Für das Joghurtdressing alle Zutaten zusammen mischen und kurz ziehen lassen. Den Apfel-Käse-Salat mit dem Joghurtdressing servieren.
Nährwertangaben pro Portion:
ca. 155 kcal, 7g Eiweiß, 8g Kohlenhydrate, 10 g Fett
Brokkoli als Beilage oder Hauptmahlzeit? Zum Beispiel als Beilage zu einem Stück Fleisch oder für eine vegetarische Hauptmahlzeit. Genauso gibt es Brokkoli Salat Rezepte.
Zubereitung:
Den Brokkoli in Röschen schneiden und die festere Haut der Stiele abschälen. Mit wenig Wasser für ca. 5 Minuten dünsten. Der Brokkoli ist gar, wenn er bissfest ist und sich mit einem kleinen Messer einschneiden lässt. Den Brokkoli aus dem Wasser nehmen und auf einem Teller anrichten. Das Kokosöl über den Brokkoli geben sowie den geriebenen Parmesan und die Mandelhobel darüber streuen.
Parallel in einer Pfanne mit etwas Kokosöl die Putenbrust von beiden Seiten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Hier einmal ein Rezept für eine LOGIsche Pizza, einfach und schnell gemacht. Ideal für Gäste oder vor dem Sport für die optimale Energiequelle mit einem hohen Eiweißanteil.
Zutaten:
300g Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
120g geriebener Käse (z.B. Gouda)
100g Putenbrust
4 Eier
30g gemahlene Mandeln
1 Paprika gelb
100g getrocknete Tomaten
1 Zwiebel
Pfeffer, Salz, Chilipulver, Basilikum, Oregano
Natürlich eignen sich auch noch andere Zutaten wie Zucchini, Champions, Artischocken etc.
Zubereitung:
Das Gemüse waschen und klein schneiden, Putenbrust klein schneiden und alle Zutaten in einer Schüssel vermengen. Mit Pfeffer, Salz, Oregano, Basilikum und etwas Chilipulver würzen. Die Pizza-Masse auf ein Backblech mit Backpapier verteilen. Im Ofen bei 200 Grad für ca. 30 Minuten backen. Zu der Pizza passt ein frischer Blattsalat. Unten auf den Foto ist z.B. der Apfel Käse Salat zu sehen.
Nährwertangaben für die Pizza:
1650 kcal, 35g Kohlenhydrate, 105g Fett, 138g Eiweiß
Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist keine echte Nuss, sondern eine Steinfrucht. Die Kokosnuss versteckt viele kleine und große Schätze für ein gesundes Leben.
Aber was enthalten beispielsweise 100g Kokosnuss? Hier mal eine kurze Übersicht: (Quelle: Wikipedia)
358 kcal
45g Wasser
36g Fett
4g Eiweiss
4,8g Zucker
9g Ballaststoffe
380mg Kalium
20mg Calcium
39mg Magnesium
2mg Vitamin C
KokospalmeKokosnuss
Rund um die Kokosnuss gibt es z.B. das Kokosfleisch frisch oder getrocknet in Form von Kokosraspeln, Kokoschips oder Kokosmehl. Es gibt Kokosöl oder Kokosmilch bzw. Kokoswasser, Kokosmus, Kokoszucker und Kokosblütensirup. Für viele Allergiker wie Gluten, Milch- und Sojaallergiker bietet die Kokosnuss eine sehr gute Alternative.
Was bedeutet eigentlich Glutenunverträglichkeit? Gluten ist in den meisten Getreidesorten enthalten. Es ist das Klebereiweiß, welches für die Herstellung konventioneller Backwaren wichtig ist. Die „normalen“ Backwaren sind deshalb nicht bröselig und können in die dünnsten Scheiben geschnitten werden. Gluten hat nicht nur die klebende Eigenschaft in Backwaren, sondern auch im Darm. Es bindet sich an die Darmwände und beschädigt sie. Dies betrifft grundsätzlich jeden und nicht nur diejenigen, die unter Zöliakie leiden, der Glutenunverträglichkeit. Diese kann eine Reihe von Krankheiten zur Folge haben wie diverse Allergien, Entzündungen sowie Magen-Darm Erkrankungen. Mit einer glutenfreien Ernährung können die Beschwerden zurück gehen.
Im Folgenden wollen wir Euch rund um die Kokosnuss ein paar Informationen geben:
Kokosmehl:
hat wenig Kohlenhydrate (15g auf 100g Kokosmehl, im Vergleich: Weizenmehl hat ca. 70g Kohlenhydrate auf 100g)
hat einen hohen Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen ca. 40-55%, diese wirken positiv auf die Verdauung
ist sehr aromatisch und frisch im Aroma
ist glutenfrei
lässt sich gut in der Küche als Getreideersatz einsetzen, ist zum backen geeignet, benötigt aber viel Flüssigkeit
ist moderat im Fettgehalt
wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus
Kokosmehl ist im Vergleich zu anderen Mehlen oder Kokosraspel teuer. Ich habe das Kokosmehl im Reformhaus gefunden 500g für 9,95 €.
Die frische Kokosmilch direkt aus der Kokosnuss, liefert uns ein guten Mineraliencocktail. Die Milch bzw. das Kokoswasser ist für den Elektrolythaushalt eine wahres Wundermittel. Im Urlaub bekommen häufig Menschen Probleme mit ihrer Verdauung durch Infekte. Um die nötigen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, ist die Kokosmilch ein idealer Energiespender. Kokosmilch kommt in unser Küche häufig bei Gemüsegerichten zum Einsatz sowie in Smoothies.
Frische Kokosnuss – auch mitten in Bangkok ein Genuss!
Das Kokosöl ist ideal für die warme und kalte Küche geeignet. Kokosöl enthält einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diese sind gesund für den Körper. Durch die gesättigten Fettsäuren lässt sich das Kokosöl sehr stark erhitzen, ohne ein Qualitätsverlust zu erleiden. Das pflanzliche Öl ist für unseren Körper enorm wichtig. Ohne Fett können viele Prozesse im Körper nicht funktionieren. Gerade der Herzmuskel nutzt am liebsten zur Energiegewinnung Fette.
Beim Kauf von Kokosöl sollte auf Qualität geachtet werden. Bei gutem Kokosöl finden wir den Zusatz nativ auf dem Etikett oder Virgin Cocosnut Oil. Kokosöl in guter Qualität schmeckt sehr lecker. Es lässt sich kalt in Salatsoßen oder Smoothies verwenden oder warm in der Pfanne für Gemüse, Eigerichte oder zum anbraten von Fleisch nutzen. In der Spargelzeit kann es auch über den Spargel geschmolzen werden, anstatt wie üblicherweise Butter oder Sauce Hollandaise zu verwenden.
Kokosöl:
ist ideal zum Backen, Braten und Frittieren
ist gut verdaulich
enthält kein Cholesterin oder schädliche trans-Fette
hat viele gesundheitliche Vorteile
ist hitzestabil und länger haltbar
ist vielseitig einsetzbar
eignet sich gut als Pflege für Haut und Haare
Kokosöl
Weitere Rezeptideen und viele Ideen für den Einsatz rund um die Kokosnuss in der Küche findet ihr hier: Rezepte mit Kokos
Burger ohne Brot – Geht das? Neulich haben Freunde davon erzählt, wie sie selber ihre Burger auf dem Grill machen. Klang sehr lecker, aber ohne die obligatorischen Brötchenhälften macht doch ein Burger keinen Spaß oder?
Nichts desto trotz muss es doch eine LOGIsche Form von Burgerbrötchen geben… Nach einem Nachmittag in der Küche habe ich ein paar Möglichkeiten gefunden.
Burger mit Kohlrabi
Zutaten für 3 Burger:
1 großer Kohlrabi
250g Hackfleisch
1 Ei
1 Zwiebel
Pfeffer aus der Mühle
Kräutersalz, italienische Kräuter, Paprikapulver
Öl zum anbraten (Oliven- oder Kokosöl)
Käse in Scheiben
1-2 Tomaten
etwas Frischkäse
Zubereitung:
Den Kohlrabi schälen und in die gewünschte Dicke an Scheiben schneiden. Zwei etwas dickere Scheiben eignen sich prima als Ersatz für die Burgerbrötchen, also als Rahmen für den Burger. In der Mitte können dünnere Scheiben Kohlrabi verwendet werden.
Die Kohlrabi-Scheiben in einer Pfanne anbraten, mit Pfeffer und Kräutersalz würzen. Die Tomaten und eine Hälfte der Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Die andere Hälfte der Zwiebel in feine Würfel hacken. Das Hackfleisch mit dem Ei und den Zwiebelwürfeln vermengen und nach Geschmack würzen. Z.B. mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und italienischen Kräutern.
Die Masse danach zu flachen Frikadellen formen (der Durchmesser vom Kohlrabi ist ideal) und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten.
Nun sind alle Vorbereitungen getroffen um unseren Burger zu belegen.
Auf eine Scheibe Kohlrabi etwas Frischkäse streichen und mit Tomaten und Zwiebeln belegen. Die Frikadelle und eine Käsescheibe darauf legen. Wer mag kann den Belag wiederholen und den Burger mit einer Kohlrabi Scheibe beenden. Um den Burger stabil zu halten, einfach mit einem Holzstab fixieren. Im Ofen ca. 8-10 Minuten bei 180 Grad backen.
Die vegetarische Variante kann einfach aus mehr Kohlrabi und Salat bestehen. Anstatt Frischkäse kann auch Pesto verwendet werden. Tofu bietet ebenfalls eine Alternative zu der Frikadelle.
Burger mit Kohlrabi
Burger aus Hack mit einem Omelett in der Mitte
Zutaten für die Frikadellen:
150g Hackfleisch
1 Ei
Kräutersalz, Pfeffer
italienische Kräuter
1 TL Senf
Zutaten für das Omelett:
3-4 Eier
Kräutersalz und Pfeffer
Belag:
1 Gewürzgurke
1 Tomate
1 TL Tomatenmark
1 Scheibe Käse
Salatblätter
Zubereitung:
Für die Frikadellen werden Hack, Ei, Gewürze und Senf zu einer Masse gemischt. Die Masse zu flachen Frikadellen formen, diese sollten möglichst gleich groß sein.
Aus den Zutaten für das Omelette eine homogene Masse mischen und in einer Pfanne mit etwas Öl je ein Omelett von beiden Seiten braten. Anschließend das Omelett vierteln.
Jeweils eine Frikadelle mit etwas Tomatenmark bestreichen und mit einem Omelettviertel belegen. Die anderen Beilagen (Käse, Tomate, Gurke, Zwiebeln und Salat) in Scheiben schneiden und nach Belieben belegen. Eine zweite Frikadelle deckt den Burger ab.
Ein Wassermelonen-Smoothie ist die ideale Erfrischung im Sommer. Der Smoothie hält sich gekühlt über mehrere Stunden.
Zutaten:
1/2 Wassermelone kernarm
Saft von einer frischen Zitrone
5-6 Eiswürfel
etwas Wasser
Zubereitung:
Die Eiswürfel in einen Mixer geben und zu Crushed Ice verarbeiten. Die Wassermelone in Stücke schneiden und in den Mixer geben. Mit dem frisch gepressten Zitronensaft alles kräftig mixen, evtl. für den Start ein bisschen Wasser hinzugeben. Wer mag kann noch etwas Zitronenmelisse dazugeben. Fertig ist der leckere Wassermelonen-Smoothie.