Ihr seid bestimmt schon gespannt auf den ersten Erfahrungsbericht von Carla und Tom nach 4 Wochen LOGIscher Ernährung. Es hat sich einiges getan bei den Beiden. Bei dem gemeinsamen zweiten Treffen haben uns diesmal Carla und Tom mit zwei leckeren Low-Carb-Gerichten verwöhnt, und die Waage war natürlich auch wieder von der Partie.

Erste Erfolge
Bereits nach 4 Wochen zeigen sich bei den beiden Veränderungen, trotz einiger Anfangsschwierigkeiten und nicht immer konsequenten Verzicht auf Kohlenhydrate. Generell fällt es dem männlichen Körper immer leichter Körperfett zu reduzieren. Das können wir sehr gut jetzt im Vergleich sehen.
Carla
| Beim Start | Nach 4 Wochen | |
|---|---|---|
| Gewicht | 86 kg | 83,3 kg |
| Körperfett | 43% | 40% |
| Muskelmasse | 46,6 kg | 47,4 kg |
| Körperwasser | 43,6% | 44,8% |
| Stoffwechselalter | 52 | 52 |
| Viszeral Fett | 9 | 8 |
Tom
| Beim Start | Nach 4 Wochen | |
|---|---|---|
| Gewicht | 81 kg | 76,7 kg |
| Körperfett | 21,6% | 16,5% |
| Muskelmasse | 60,5 kg | 60,9 kg |
| Körperwasser | 55,3% | 59,3% |
| Stoffwechselalter | 40 | 25 |
| Viszeral Fett | 7 | 5 |
Die erste Zeit aus Sicht von Carla und Tom
Erste Erfolge
Carla: Nach 4 Wochen habe ich nun fast 3 kg abgenommen und fühle mich sehr viel besser. Kein Bauchgrummeln oder Durchfall mehr und verhungert bin ich auch nicht. Die Low-Carb Sache funktioniert also tatsächlich bei mir. Und das auch ganz ohne zusätzliche Bewegung (!), denn das habe ich nach wie vor nicht geschafft, muss da aber auf jeden Fall mal ran.
Tom: Bei mir stehen nach 4 Wochen Low Carb Ernährung fast 5 kg weniger auf der Waage. Insgesamt fehlen mir kohlenhydratreiche Speisen nur sehr selten, manchmal jedoch mache ich eine Ausnahme und esse ein Stück Kuchen oder eine Pizza. Durch die grundlegende Low-Carb Ernährung lässt sich das aber wieder gut kompensieren.
Mittagspausen
Carla: Die Pausen waren problemloser als zunächst angenommen. Entweder habe ich einfach die Sättigungsbeilagen weggelassen und stattdessen eben mehr Gemüse bestellt oder von Anfang an solche Gerichte gewählt, die wenig Kohlenhydrate haben. So habe ich z.B. Chili con Carne oder Putenspieß mit Gemüse gegessen. Es muss nämlich nicht immer Salat sein! Und man kann auch weiterhin mit den Kollegen essen gehen. Nur das Brot als Vorspeise bzw. Beilage hat mir manchmal zu Schaffen gemacht.
Tom: Meistens hatte ich keine Probleme in den Mittagspausen. Nach einer kurzen Startphase weiß ich jetzt, was ich wo essen kann – manche Läden meide ich zudem aufgrund mangelnder Alternativen. Im Notfall lasse ich halt einfach die Kartoffel-/Nudel-Beilage weg. Klappt sehr gut.
Schokolade
Carla: Ich habe gemerkt, dass es bei mir so ganz ohne Schokolade auch nicht geht, also hab ich mir ganz hochwertige gekauft mit 80-90 % Kakaoanteil und davon genüsslich ein bis zwei Stück gegessen.
Tom: Manchmal muss ich mich natürlich zusammenreißen, z.B. wenn es in der Firma Süßigkeiten gibt. Im Großen und Ganzen macht mir der Verzicht auf Schokolade, Gummitiere und Co. nichts aus – mal sehen wie das in der Weihnachtszeit wird.
In Meetings
Carla: Auf die Plätzchen in den Meetings konnte ich gut verzichten, problematischer waren die inkludierten Mittagspausen auf Seminaren, denn da gibt es meistens nur belegte Brötchen. Und die musste ich dann essen, denn die Pause war zu kurz, um sich was anderes zu holen. Aber ich habe die Brötchen wenigstens wirklich genossen.
Tom: Die obligatorischen Meetingkekse lasse ich einfach liegen, aber wie bei Carla gibt es auch bei mir während längerer Termine oft nur Brötchen. Da geht es halt nicht anders. Ich hatte aber auch schon erfreuliche Kundentermine, wo Suppe serviert wurde, oder halt Salat.
Körperliches Befinden
Carla: Mir ging es vor allem in den ersten beiden Wochen körperlich sehr gut und ich war hoch motiviert. Das änderte sich in der 3. Woche, obwohl ich täglich weniger wog. Auf jeden Fall fühlt man sich längst nicht mehr so voll und schwer, wenn man sich richtig ernährt und vor allem die Sättigungsbeilagen, aber auch Brot und Süßigkeiten weglässt.
Tom: Anfangs, also in den ersten Tagen, hatte ich andauernd ein latentes Hungergefühl. Ich bin mir nicht sicher, ob das an der Ernährungsumstellung lag oder daran, dass ich einfach zu wenige Alternativen gegessen habe. Jedenfalls hat sich das schnell gebessert, seitdem geht es mir genau so gut wie vorher mit kohlenhydratreicher Nahrung. Ich merke allerdings mittlerweile, dass ich viele Dinge nicht mehr so gut vertrage, insbesondere sehr zuckerhaltige Nahrungsmittel und Nudeln.
Fazit
Carla & Tom haben die ersten 4 Wochen nicht streng nach der LOGIschen Ernährung gelebt, jedoch haben sie beide erste Erfolge, ihre Werte verbessern sich. Es zeigt sich also, dass eine überwiegend gesunde und logisches Ernährung sich positiv auf unseren Körper auswirkt.
In 4 Wochen werden wir uns wieder mit Carla & Tom treffen und schauen, wie es den beiden dann geht. Wir drücken ihnen die Daumen für weitere Gewichtsverluste.
LOGIsch kochen
Die Gerichte von unserem zweiten LOGIschen Abend, mit denen uns Carla & Tom bekocht haben findet ihr übrigens hier. Vielen Dank noch einmal für die kulinarischen Genüsse und die neuen Rezepte.




