Ein leckeres Frühstücksmüsli ist für viele Menschen ein guter Start in den Tag. Wir haben ein LowCarb Müsli entdeckt, welches für jeden LOGIaner ideal ist. Einfach als Topping zum nächsten Müsli verwenden. Genauso ist es für Sportler geeignet, die ein paar vollwertige Kohlenhydrate brauchen. Dafür einfach in das Müsli ein paar Haferflocken einarbeiten.
Zutaten:
4 Eier
200g Kokosraspel
100g gemahlene Mandeln
100g Sonnenblumenkerne
50g gehackte Mandeln
50g gehackte Walnüsse
etwas lauwarmes Wasser
1 TL Honig oder 2 EL Xucker (optional)
Zubereitung:
Die Eier trennen, da wir nur Eiweiss benötigen. Das Eigelb kann abends für ein Rührei verwendet werden. In einer Schüssel alle Zutaten (Eiweiß, Sonnenblumenkerne, Mandeln, Kokosraspel und Walnüsse) verrühren. Bei Bedarf den Xucker hinzugeben. Etwas lauwarmes Wasser zur Masse geben, damit sie krümelig wird.
Auf einem Backblech die Masse verteilen. An dieser Stelle kann über die gesamte Masse 1 Teelöffel Honig fein verteilt werden. Bei 130 Grad für 60 Minuten backen. Nach etwa 30 Minuten die Masse umrühren, damit das Knusper-Kokosmüsli gleichmäßig knusprig und braun wird. Anschließend das Kokosmüsli gut auskühlen lassen und in einem Gefäß verschlossen und trocken lagern.
Nährwertangaben für das gesamte Rezept:
ca. 3400kcal / 14130KJ, 43g Kohlenhydrate, 95g Eiweiß und 305g Fett.
Kleine Erläuterung: 1 Portion sind max. 20g von unserem Knusper-Kokosmüsli. Da wir das Müsli als Topping verwenden nicht vor den Nährwertangaben erschrecken. Mit diesem Rezept erhalten wir ca. 40 Portionen.
20g Knusper-Kokosmüsli enthalten ungefähr: 170kcal, 2,15g Kohlenhydrate, 4,75g Eiweiß und 15,25g Fett. Die Fette sind zum Teil gesunde Fette aus den Nüssen.
Für einen guten Start in den Tag solltet ihr einmal diesen frischen Eiweißkick mit Kokosraspel und Johannisbeeren probieren. Im Internet ist dieses Rezept häufig auch unter dem Begriff „KiloKick“ zu finden. Zur Wirksamkeit des Eiweißkicks zum schnellen Gewichtsverlust wollen wir uns hier aber mal nicht äußern ;-).
Zutaten:
250g Magerquark
2 Eiweiß
Saft von einer Zitrone
bei Bedarf 1 TL Süßung wie Xylit oder Sucolin oder Xucker
1 EL Kokosraspel
Früchte wie Johannisbeeren
Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiweiß steifschlagen. Den Magerquark mit dem Zitronensaft zu einer glatten Masse verrühren. Dazu eignet sich ein Schneebesen. Die Kokosrapel unter rühren. Bei Bedarf mit Xylit, Xucker oder Sucolin süßen. Den Eischnee unter die Quark-Zitronen-Masse heben. Den Eiweißkick mit Kokosrapsel und Johannisbeeren auf einem Teller anrichten und genießen.
Variation: Statt des Eischnee kann auch Eiweißpulver verwendet werden. Für eine cremige Konsistenz etwas Wasser verwenden.
Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist keine echte Nuss, sondern eine Steinfrucht. Die Kokosnuss versteckt viele kleine und große Schätze für ein gesundes Leben.
Aber was enthalten beispielsweise 100g Kokosnuss? Hier mal eine kurze Übersicht: (Quelle: Wikipedia)
358 kcal
45g Wasser
36g Fett
4g Eiweiss
4,8g Zucker
9g Ballaststoffe
380mg Kalium
20mg Calcium
39mg Magnesium
2mg Vitamin C
KokospalmeKokosnuss
Rund um die Kokosnuss gibt es z.B. das Kokosfleisch frisch oder getrocknet in Form von Kokosraspeln, Kokoschips oder Kokosmehl. Es gibt Kokosöl oder Kokosmilch bzw. Kokoswasser, Kokosmus, Kokoszucker und Kokosblütensirup. Für viele Allergiker wie Gluten, Milch- und Sojaallergiker bietet die Kokosnuss eine sehr gute Alternative.
Was bedeutet eigentlich Glutenunverträglichkeit? Gluten ist in den meisten Getreidesorten enthalten. Es ist das Klebereiweiß, welches für die Herstellung konventioneller Backwaren wichtig ist. Die „normalen“ Backwaren sind deshalb nicht bröselig und können in die dünnsten Scheiben geschnitten werden. Gluten hat nicht nur die klebende Eigenschaft in Backwaren, sondern auch im Darm. Es bindet sich an die Darmwände und beschädigt sie. Dies betrifft grundsätzlich jeden und nicht nur diejenigen, die unter Zöliakie leiden, der Glutenunverträglichkeit. Diese kann eine Reihe von Krankheiten zur Folge haben wie diverse Allergien, Entzündungen sowie Magen-Darm Erkrankungen. Mit einer glutenfreien Ernährung können die Beschwerden zurück gehen.
Im Folgenden wollen wir Euch rund um die Kokosnuss ein paar Informationen geben:
Kokosmehl:
hat wenig Kohlenhydrate (15g auf 100g Kokosmehl, im Vergleich: Weizenmehl hat ca. 70g Kohlenhydrate auf 100g)
hat einen hohen Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen ca. 40-55%, diese wirken positiv auf die Verdauung
ist sehr aromatisch und frisch im Aroma
ist glutenfrei
lässt sich gut in der Küche als Getreideersatz einsetzen, ist zum backen geeignet, benötigt aber viel Flüssigkeit
ist moderat im Fettgehalt
wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus
Kokosmehl ist im Vergleich zu anderen Mehlen oder Kokosraspel teuer. Ich habe das Kokosmehl im Reformhaus gefunden 500g für 9,95 €.
Die frische Kokosmilch direkt aus der Kokosnuss, liefert uns ein guten Mineraliencocktail. Die Milch bzw. das Kokoswasser ist für den Elektrolythaushalt eine wahres Wundermittel. Im Urlaub bekommen häufig Menschen Probleme mit ihrer Verdauung durch Infekte. Um die nötigen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, ist die Kokosmilch ein idealer Energiespender. Kokosmilch kommt in unser Küche häufig bei Gemüsegerichten zum Einsatz sowie in Smoothies.
Frische Kokosnuss – auch mitten in Bangkok ein Genuss!
Das Kokosöl ist ideal für die warme und kalte Küche geeignet. Kokosöl enthält einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diese sind gesund für den Körper. Durch die gesättigten Fettsäuren lässt sich das Kokosöl sehr stark erhitzen, ohne ein Qualitätsverlust zu erleiden. Das pflanzliche Öl ist für unseren Körper enorm wichtig. Ohne Fett können viele Prozesse im Körper nicht funktionieren. Gerade der Herzmuskel nutzt am liebsten zur Energiegewinnung Fette.
Beim Kauf von Kokosöl sollte auf Qualität geachtet werden. Bei gutem Kokosöl finden wir den Zusatz nativ auf dem Etikett oder Virgin Cocosnut Oil. Kokosöl in guter Qualität schmeckt sehr lecker. Es lässt sich kalt in Salatsoßen oder Smoothies verwenden oder warm in der Pfanne für Gemüse, Eigerichte oder zum anbraten von Fleisch nutzen. In der Spargelzeit kann es auch über den Spargel geschmolzen werden, anstatt wie üblicherweise Butter oder Sauce Hollandaise zu verwenden.
Kokosöl:
ist ideal zum Backen, Braten und Frittieren
ist gut verdaulich
enthält kein Cholesterin oder schädliche trans-Fette
hat viele gesundheitliche Vorteile
ist hitzestabil und länger haltbar
ist vielseitig einsetzbar
eignet sich gut als Pflege für Haut und Haare
Kokosöl
Weitere Rezeptideen und viele Ideen für den Einsatz rund um die Kokosnuss in der Küche findet ihr hier: Rezepte mit Kokos
Dieser Mango-Kokos-Drink passt super in die Sommerzeit. Unbedingt darauf achten, dass die Mango reif ist, damit der Mangogeschmack auch richtig raus kommt. Zusammen mit der Kokosmilch und den anderen Zutaten einfach nur lecker.
Zutaten für 1 Person (2 Gläser):
etwa 100g reife Mango
Saft 1 Limette
2 TL brauner Rohrzucker
50g kalte Kokosmilch
2 EL Eiweißpulver
125ml naturtrüber Apfelsaft
3 Eiswürfel
1-2 EL Kokosraspel
Zubereitung:
Die Mango, Saft der Limette und Zucker (wer mag kann den Zucker weg lassen) im Mixer gleichmäßig pürieren. Das Eiweißpulver, Apfelsaft und Kokosmilch zugeben und nochmals kurz und kräftig mixen. Den fertigen Mango-Kokos-Drink in ein Glas füllen. Wer mag kann das Glas vorher mit Kokosraspel, Limettenschale und Eiswürfel vorbereiten und dekorieren.
Zutaten für 2 Personen:
2 EL Sojasauce
1 TL Curry
250g Joghurt
2 Hähnchenbrustfilets je 150g
25g Kokoschips oder Kokosraspel
25g Parmesan
25g Sesam
250g Karotten mit Grün
1 EL Weißweinessig
2 EL Rapsöl
50ml Gemüsebrühe
1 EL gehackte Petersilie
1 EL Honig
Zubereitung:
Die Marinade fürs Fleisch an mischen aus Joghurt, Sojasauce und Currypulver. Die Hähnchenbrustfilets kalt abspülen, trocken tupfen und in fingerbreite Streifen schneiden. In die Marinade legen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Die Hähnchen 30 Minuten vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Den Backofen auf 200° vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen.
Parmesan reiben und mit Kokosraspel und Sesam in einer flachen Schüssel mischen. Die Hähnchenstreifen darin parieren. Nun werden sie Nebeneinander auf das Backblech gelegt und im vorgeheizten Ofen bei Umluft mit Grill, 20-25 Minuten knusprig backen.
Währenddessen die Karotten putzen, waschen, längs schneiden und in circa 5 cm lange Stifte schneiden. Mit ½ EL Öl, der Gemüsebrühe und ½ EL Essig im geschlossenen Topf 10 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Den Deckel abnehmen und unter Rühren köcheln lassen, bis alle Flüssigkeit verdampft ist. ½ EL Öl, ½ EL Essig und den Honig zugeben und die Möhren im Topf wenden, bis sie rundum von einem schönen Glanz überzogen sind. Mit der Petersilie mischen und zu den Sesamhähnchen servieren.
1 Portion Sesamhähnchen mit Karotten enthält ca. 694 kcal. 31% Eiweiß, 56% Fett, 13% Kohlenhydrate. Sesamhähnchen mit Karotten liefert nur 132 kcal pro 100g.
Zutaten:
75g Butter
200g gemahlene Mandeln
4 Eier
10g Kokosraspeln (2 Esslöffel)
1 Messerspitze Vanille
1 EL Backpulver
3 EL echter Kakao
2 Bananen
200g Heidelbeeren
Zubereitung:
Die Bananen zerdrücken und alle Zutaten in einer Schüssel zusammen verrühren, die Heidelbeeren zum Schluss zugeben und nochmals kurz umrühren. Den Teig in Muffinförmchen füllen. Die Muffins werden bei 160 Grad ca. 28 Minuten gebacken
Pro Schokomuffin ca. 6g Kohlenhydrate.