Das süße Kokosnussbrot ist saftig und locker und eine ideale Abwechslung zu einem herzhaften Brot. Es schmeckt sowohl mit süßen und fruchtigen Beilagen als auch mit herzhaften Aufschnitt.
Zutaten:
80g Kokosnussmehl
6 Eier
110g weiche Butter
1 TL Backpulver
2 TL Sucolin oder Xylit
1/2 TL Salz
Zubereitung:
Die Eier, weiche Butter und das Sucolin mit einem Handrührgerät schaumig rühren. Die weiteren Zutaten nach und nach unterrühren bis ein homogener Teig entsteht.
Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft für ca. 40-45 Minuten backen. Zu dem süßen Kokosnussbrot passen sowohl süße als auch herzhafte Beilagen.
Ich habe seit längerem Mohn im Küchenschrank und wollte schon längst einen LOGIschen Kuchen mit Mohn backen. Heute habe ich ein Mohnkuchen mit der Schokoladenglasur gebacken und er ist super lecker.
Zutaten für 1 Kastenform:
3 Eier
250g Quark (20%)
200g gemahlener Mohn
100g Süße z.B. Xucker
2 EL Kokosmehl
2 EL Kokosöl
Mark von 1 Vanilleschote
1 Päckchen Backpulver
1 Priese Meersalz
Zubereitung:
Mohn, Xucker, Kokosmehl, Vanillemark, Meersalz und Backpulver miteinander vermischen und die Eier, den Quark und das Kokosöl zugeben. Alles zusammen zu einem Teig verrühren. In einer Kastenform mit Backpapier ausgelegt oder in eine Silikonform im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad 45 Minuten backen. Den Test mit dem Holzstab durchführen. Den Kuchen im ausgeschalteten und geöffnetem Ofen die ersten Minuten abkühlen lassen, damit er nicht zusammen fällt.
Alternativ kann der Mohnkuchen auch in einer Springform oder als Muffins gebacken werden.
Wer mag kann den abgekühlten Kuchen mit einer Schokoladenglasur überziehen.
Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme. Sie ist keine echte Nuss, sondern eine Steinfrucht. Die Kokosnuss versteckt viele kleine und große Schätze für ein gesundes Leben.
Aber was enthalten beispielsweise 100g Kokosnuss? Hier mal eine kurze Übersicht: (Quelle: Wikipedia)
358 kcal
45g Wasser
36g Fett
4g Eiweiss
4,8g Zucker
9g Ballaststoffe
380mg Kalium
20mg Calcium
39mg Magnesium
2mg Vitamin C
KokospalmeKokosnuss
Rund um die Kokosnuss gibt es z.B. das Kokosfleisch frisch oder getrocknet in Form von Kokosraspeln, Kokoschips oder Kokosmehl. Es gibt Kokosöl oder Kokosmilch bzw. Kokoswasser, Kokosmus, Kokoszucker und Kokosblütensirup. Für viele Allergiker wie Gluten, Milch- und Sojaallergiker bietet die Kokosnuss eine sehr gute Alternative.
Was bedeutet eigentlich Glutenunverträglichkeit? Gluten ist in den meisten Getreidesorten enthalten. Es ist das Klebereiweiß, welches für die Herstellung konventioneller Backwaren wichtig ist. Die „normalen“ Backwaren sind deshalb nicht bröselig und können in die dünnsten Scheiben geschnitten werden. Gluten hat nicht nur die klebende Eigenschaft in Backwaren, sondern auch im Darm. Es bindet sich an die Darmwände und beschädigt sie. Dies betrifft grundsätzlich jeden und nicht nur diejenigen, die unter Zöliakie leiden, der Glutenunverträglichkeit. Diese kann eine Reihe von Krankheiten zur Folge haben wie diverse Allergien, Entzündungen sowie Magen-Darm Erkrankungen. Mit einer glutenfreien Ernährung können die Beschwerden zurück gehen.
Im Folgenden wollen wir Euch rund um die Kokosnuss ein paar Informationen geben:
Kokosmehl:
hat wenig Kohlenhydrate (15g auf 100g Kokosmehl, im Vergleich: Weizenmehl hat ca. 70g Kohlenhydrate auf 100g)
hat einen hohen Gehalt an unlöslichen Ballaststoffen ca. 40-55%, diese wirken positiv auf die Verdauung
ist sehr aromatisch und frisch im Aroma
ist glutenfrei
lässt sich gut in der Küche als Getreideersatz einsetzen, ist zum backen geeignet, benötigt aber viel Flüssigkeit
ist moderat im Fettgehalt
wirkt sich günstig auf den Blutzuckerspiegel aus
Kokosmehl ist im Vergleich zu anderen Mehlen oder Kokosraspel teuer. Ich habe das Kokosmehl im Reformhaus gefunden 500g für 9,95 €.
Die frische Kokosmilch direkt aus der Kokosnuss, liefert uns ein guten Mineraliencocktail. Die Milch bzw. das Kokoswasser ist für den Elektrolythaushalt eine wahres Wundermittel. Im Urlaub bekommen häufig Menschen Probleme mit ihrer Verdauung durch Infekte. Um die nötigen Mineralstoffe wieder aufzufüllen, ist die Kokosmilch ein idealer Energiespender. Kokosmilch kommt in unser Küche häufig bei Gemüsegerichten zum Einsatz sowie in Smoothies.
Frische Kokosnuss – auch mitten in Bangkok ein Genuss!
Das Kokosöl ist ideal für die warme und kalte Küche geeignet. Kokosöl enthält einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Diese sind gesund für den Körper. Durch die gesättigten Fettsäuren lässt sich das Kokosöl sehr stark erhitzen, ohne ein Qualitätsverlust zu erleiden. Das pflanzliche Öl ist für unseren Körper enorm wichtig. Ohne Fett können viele Prozesse im Körper nicht funktionieren. Gerade der Herzmuskel nutzt am liebsten zur Energiegewinnung Fette.
Beim Kauf von Kokosöl sollte auf Qualität geachtet werden. Bei gutem Kokosöl finden wir den Zusatz nativ auf dem Etikett oder Virgin Cocosnut Oil. Kokosöl in guter Qualität schmeckt sehr lecker. Es lässt sich kalt in Salatsoßen oder Smoothies verwenden oder warm in der Pfanne für Gemüse, Eigerichte oder zum anbraten von Fleisch nutzen. In der Spargelzeit kann es auch über den Spargel geschmolzen werden, anstatt wie üblicherweise Butter oder Sauce Hollandaise zu verwenden.
Kokosöl:
ist ideal zum Backen, Braten und Frittieren
ist gut verdaulich
enthält kein Cholesterin oder schädliche trans-Fette
hat viele gesundheitliche Vorteile
ist hitzestabil und länger haltbar
ist vielseitig einsetzbar
eignet sich gut als Pflege für Haut und Haare
Kokosöl
Weitere Rezeptideen und viele Ideen für den Einsatz rund um die Kokosnuss in der Küche findet ihr hier: Rezepte mit Kokos
Zubereitung:
Für den Möhrenkuchen: In einer großen Schüssel Kokosmehl, Süßstoff, Orangenschalen, Leinsaat, Gewürze, Backpulver und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel die Eier mit der geschmolzenen Butter oder Kokosöl, sauren Sahne, Kokosmilch und Vanilleextrakt gut verrühren. Die Eimasse in die Kokosmehlmischung geben und gründlich durchkneten.
Möhrenraspel und gehackte Nüsse langsam unterheben. Den Teig in eine gefettete große Springform gießen. Im vorgeheizten Ofen auf 160 Grad ca. 1 Stunde backen. Der Teig ist fertig, wenn ein Zahnstocher sich trocken wieder heraus ziehen lässt. Den Kuchen abkühlen lassen.
Für die Glasur: Den zimmerwarmen Frischkäse, Zitronensaft und Stevia gut verrühren und über den abgekühlten Kuchen geben.